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... Mir droht der Himmel mit dem weißen Zahn.
Der Regen schielt auf mich. Ob ich jetzt
laufe,
ob die Wiese mich auf ihren Händen trägt,
ist mir unklar. Ich will gar nichts. Denn ich
bin gar nicht da,
ich bin im Dunkel des Verstands von einem
Tier,
so sanft die Pfote die es leckt vor mir, mich
irritierend ...
2007
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Linde,
Buche
und Eiche
sind meine Geschwister,
und die Kastanie
ist meine Geliebte
mit braunen Augen.
Nur sie kann brennen
einer Torte gleich.
Sie braucht kein Feuer.
Als armer Fischer hab ich nichts,
nur Netze, lange Arme.
Ich laufe übers Meer
im Traum. Die Menschen
wohnen hier und schauen
mit trübem Blick hinauf.
Die Fische baden über mir
im Sonnenstaub. Ich niese nie,
ich denke nicht daran.
Die Strahlen gehen durch mein Fleisch ...
Man nennt mich „Georgs Drache“ dann.
Ich laufe
übers Meer
im Traum.
2007
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